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ARTIKEL 2008

Sing & Joy live in St. Nicolai

Die Freude am Singen und das Weitergeben dieser Freude - darum geht es dem Gospelchor Sing & Joy aus Brandenburg an der Havel. Für ihr Konzert am Samstag, 11. Oktober, um 15. Uhr in der Nicolaikirche in Brandenburg an der Havel haben die Sängerinnen und Sänger ein Programm aus unvergänglichen Melodien der Gospelmusik zusammengestellt. Das ist Pop mit geistigem Inhalt oder Kirchenmusik zum Mitmachen. Ihre Sitimmen und ihre ansteckende Fröhlichkeit stellen die Sängerinnen und Sänger für dieses Konzert in den Dienst der guten Sache. Am Rande des Konzertes bittet Sing & Joy um Spenden für die Schule am Marienberg. Diese Förderschule bietet Unterricht für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung. Der Eintritt zum Benefizkonzert in der Nicolaikirche ist frei und gute Stimmung garantiert.

(Quelle: BRAWO. Magazin Brandenburg am Mittwoch, S.4, 08. Oktober 2008) analog in der Märkischen Allgemeinen, 07. Oktober 2008

 

12. Gospelchorteffen in Brandenburg an der Havel "Die Begeisterung ist immer wieder da"

"Wenn so viele Menschen zusammen kommen, um zu singen, dann läuft es einem wie ein Schauer über den Rücken", schwärmt Michael Kolthoff vom Gospelchor Sing & Joy aus Brandenburg an der Havel. Er ist einer von 250 Teilnehmern des 12. Gospelchortreffens, zu dem sich Gospelsängerinnen und -sänger in diesem Jahr vom 12. bis 14. September in Brandenburg an der Havel versammelten. Es ist dieses Gemeinschaftserlebnis, das die Gospelbegeisterten aus Berlin und Brandenburg alljährlich zum Gospelchortreffen zieht. Und dieser Reiz bleibt, bestätigt Michael Konkol. Er kommt aus Berlin-Spandau und singt dort im Chor Magic of Gospel. Dies ist sein zehntes Gospelchortreffen. Er war schon beim zweiten Treffen überhaupt dabei. Nur ein Jahr hat er mal ausgesetzt zwischendurch. "Die Begeisterung ist immer wieder da", sagt Konkol. Dafür nehmen er und die anderen einiges in Kauf. Natürlich wird auch gefeiert, aber die Arbeit darf man nicht unterschätzen: Proben bis in den späten Abend und ein umfangreiches Workshop-Programm. Und die Ansprüche der Chorleiter sind hoch, sagt der erfahrene Gospelsänger. Früher, als Rolf Tischer die Gospelchortreffen geleitet hat, ging es familiärer zu, erinnert er sich. Rolf Tischer zählte seinerzeit zu den Gründervätern der Gospelchortreffen und hat die Chorwochenenden bis vor zwei Jahren geleitet. Jetzt veranstaltet der Verein Pro Gospel aus Berlin das Treffen im Auftrag der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Auch Matthias aus Henningsdorf, der seinen Nachnamen nicht nennen möchte, hat das Gefühl, dass sich mancher im Chor überfordert fühlte. Beim Gospel gehe es doch zuallererst um die Ergriffenheit, die müsse man spüren. In der Tat zeigen die drei Chorleitenden Stephan Zebe, Antje Ruhbaum und Alexander Riede genaue Vorstellungen davon, wie das fertige Werk wirken soll. Bis zur letzten Minute feilen sie am Ausdruck des Chors. Das Ergebnis wird ihnen Recht geben. Beim Konzert springt der Funke im Handumdrehen über, und Berlin-Brandenburgs größter Gospelchor muss in dem über tausend Jahre alten Gotteshaus eine Zugabe nach der anderen geben. Sehr zufrieden äußern sich die Veranstalter. "Wir erleben hier so einen irren Zuspruch von der Gemeinde", lobt Mario Gugler,vom Verein Pro Gospel die Brandenburger Domgemeinde. Zum ersten Mal gastiert das Gospelwochenende in der Havelstadt. Doch Gugler kann sich gut vorstellen, das das nicht das letzte Mal war. Christoph Zschunke, der Popularmusikbeauftragte der Landeskirche, betont die Bedeutung der Veranstaltung für die Gospelarbeit der Landeskirche. Immerhin hat der Rundfunk Berlin-Brandenburg den Gospelgottesdienst am Sonntagmorgen übertragen. In den Teilnehmenden werden die zweieinhalb Tage noch lange nachwirken. Michael Konkol: "Das ist wie ein Samen, der gesät wird." Diesen Samen nehmen die Teilnehmer nun mit in ihre Gospelchöre, und dieser Samen wird auch im kommenden Jahr hunderte Gospelbegeisterte zum Gospelchorteffen reisen lassen, dann nach Eberswalde. Eins steht schon jetzt fest: Die Begeisterung, die Spiritualität und das Gemeinschaftsgefühl, wird sich auch dort wieder einstellen.

(Quelle Wolff von Rechenberg, 11. Oktober 2008):

 

Gospel in der Katharinenkirche

Der “Sing and Joy” - Chor tritt in Brandenburg auf Bei der Brandenburger Gospel-Band “Sing & Joy” ist der Name Programm. Denn die rund 40 Mitglieder verschiedener christlicher Konfessionen, die sich 2004 zu einem Gospelchor zusammengefunden haben, sind mit viel Freude und Enthusiasmus dabei. Das steckt an. Bei ihren Auftritten zu Gottesdiensten, Sommerfesten, Weihnachtsfeiern und anderen Anlässen begeistern sie Jung und ALt mit ihrer Musik. Neben “Kumbaya” und “Rise and shine” haben die Chormitglieder noch zahlreiche andere Gospelsongs im Gepäck, die sie auch ihrem Brandenburger Publikum nicht vorenthalten wollen. Deshalb werden die Sänger im Alter von 16 bis 70 Jahren unter anderem am Sonntag, 25. Mai, um 14 Uhr bei der Generalprobe für den Kirchentag in der Katharinenkirche auftreten und wenige Tage später am 31. Mai, um 15 Uhr anlässlich des Kirchentages dort zu sehen sein. Doch auch zu ihren Proben, die jeden Donnerstag von 19.15 bis 21 Uhr am Katharinenkirchplatz 2 stattfinden, sind alle Interessierten herzlich eingeladen...

(Quelle: Der PreußenSpiegel. Gut drauf..., S.3, 27. April 2008)

 

König der Könige

Eine ungewohnt farbig gekleidete Zuhörerschaft begrüsste Pfarrer Michael Kiertscher am vergangenen Sonntag im Gemeindehaus der Katharinenkirche in Brandenburg/Havel. Die 16 Sängerinnen und Sänger des Brandenburger Gospelchors SIng & Joy saßen in ihren orangefarbenen und gelben T-Shirts verteilt in den Sitzreihen und machten etwa ein Drittel der Zuhörerschaft aus. Der Chor übernahm die musikalische Begleitung des Gottesdienstes und war zugleich die Attraktion an diesem Sonntagmorgen. ... Der Tag bot einen hervorragenden Anlass für grundsätzliche Gedanken über Gottes Bund mit den Menschen. Denn eine junge Frau aus der Gemeinde empfing die Taufe. Taufspruch war das Jesuswort: “Ich bin das Licht der Welt” (Johannes 8,12). Das Gesagte vertiefte der Gospelchor. Die Sängerinnen und Sänger aus der Havelstadt besangen unter der Leitung von Simone Lenz den “King of Kings”, den König der Könige und versprachen: “I will follow him”, ich will ihm folgen. Der Chor intonierte so sensibel, dass man im Saal eine Nadel hätte fallen hören können. Ein Erlebnis, das unter die Haut ging.

(Quelle: Kirchenzeitung, Nr.14, 06. April 2008)